Halleninfos Historie

1969Gründung Arlesheimer Sporthallen Gesellschaft (ASG) durch 13 Clubs mit 250 Aktiven (die bisher beim Allschwiler-Weiher Curling gespielt hatten)
1970Bau der Curlinghalle Arlesheim (5 Rinks) mit Hallenbad
1971Einweihung mit regionalem und internationalem Turnier (je 40 Teams)
1976Schweizermeisterschaft Herren
1978Schweizermeisterschaft Damen
1979Damen des CC Albeina (Gaby Casanova, Rosy Manger, Linda Thommen, Betty Bourquin) werden im schottischen Perth Damen-Weltmeisterinnen
1982Schweizermeisterschaft Herren
1983Übernahme des Grundstücks durch die ASG und Schliessung Hallenbad
1984Ersteigerung der Halle durch die Sidoma AG; ASG wird Mieter der Halle
19873 zusätzliche Rinks an Stelle des Hallenbades; Einweihung der "grössten Curlinghalle Europas" mit einem internationalen Turnier
1988ASG wird Curlingzentrum Arlesheim AG (CZA)
1990CZA-Junioren (Stefan Traub, Roland Müggler, Markus Widmer, Andreas Oestreich)werden im kanadischen Portage la Prairie Junioren-Weltmeister
1995Schweizermeisterschaft Damen und Herren in Arlesheim
1996Schweizermeisterschaft Damen und Herren in Arlesheim
1997Die Sidoma AG bietet den Curlerinnen und Curlern der CZA die Halle zum Kauf an.
1998

Projekt CRB 2000 (Curling Region Basel im Jahre 2000 und später) zur Übernahme und Führung der Halle. Ziele: "Der Curlingsport in der Region Basel soll attraktiver und günstiger werden und damit neue Interessierte zum Curlingsport bringen. Der Bestand der Aktiven soll von 450 auf 550 gesteigert und die drohende Überalterung in den nächsten Jahren abgewendet werden."
Alle 25 Clubs stimmen dem Konzept zu und befürworten den Kauf der Halle und die Übernahme des Betriebes per 1. Juli 1999.

1999Gründung der Genossenschaft "Curlingzentrum Region Basel" (CRB) am 20. Mai 1999. Genossenschafter sind sämtliche Curlingclubs der Region Basel.
ab 1999Seit der Übernahme der Halle und des Betriebes durch die Genossenschaft konnte die Attraktivität des Curlingsports in der Region wesentlich erhöht werden. Das erweiterte Leistungsangebot, das professionelle Management, die bessere Qualität des Eises und der Steine und die Reduktion der Rinkmieten um 30% führte zu einer Zunahme der Anzahl Curler von 450 auf 550. Die drohende Überalterung konnte abgewendet und die Nachwuchsabteilung ebenfalls verstärkt werden.

In den Jahren 2002 und 2003 richteten wir die Schweizer Meisterschaften aus. 2003 und 2007 erkämpften die Teams von Basel Ysfäger und Basel Regio die Schweizer Meister Titel und vertraten die Schweiz an den Weltmeisterschaften. 2006 wird die Europameisterschaft in Basel durgeführt. In der Curlinghalle Arlesheim werden die Spiele der B-Gruppe abgehalten. 2009 spielt das Team von Basel Regio die Olympic Trials in Basel für die Qualifikation an die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Mit dem Swiss Cup men und dem Women's Masters haben sich zwei bedeutende Turniere für Spitzencurler in Basel etabliert.
Die Basler Meisterschaft hat sich zu einem Grossereignis mit über 70 Teams etabliert. Die Halle wurde Rollstuhlgängig gemacht und seither entwickelt sich unser Sport auch bei behinderten Menschen sehr erfreulich. Jährlich finden rund 3'000 Plauschcurler den Weg in die Curlinghalle.
2003Das internationale Curling Turnier für Männer, der Swiss Cup Basel, wird erstmals durchgeführt.
2006Erste Durchführung des internationalen Frauen Turniers Women's Masters Basel.
2006Curling Europameisterschaft in Basel. Das Schweizer Team gewinnt den Final gegen Schottland mit 9:5. Die neuen Europameister: Andreas Schwaller, Ralph Stöckli, Thomas Lips und Damian Grichting.
2009Das Basler Juniorinnen-Team mit Skip Manuela Siegrist wird erstmals Schweizer-Meister.
2010Das Juniorinnen-Team mit Manuela Siegrist als Skip wird zum zweiten Mal Schweizer-Meister.
2012Die Curling Weltmeisterschaft für Männer wird in der Basler St.Jakobs-Arena durchgeführt.
2016Bruno Schallberger und sein OK organisieren die Curling Weltmeisterschaft für Männer zum zweiten Mal in der Basler St.Jakobs-Arena.